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14 berühmte Personen aus Treptow-Köpenick: Soldatenkönig bis Olympiaseglerin

Vom Soldatenkönig bis zur Olympiaseglerin

Von Sabine Fehling | 18. Juni 2026
14 berühmte Personen aus Treptow-Köpenick: Soldatenkönig bis Olympiaseglerin © Michael Schuster

Treptow-Köpenick ist der größte und grünste Bezirk Berlins, durchzogen von Spree und Dahme, von Müggelsee und endlosen Wäldern. Genau dieses Wasser und diese Weite haben über Jahrhunderte Menschen angezogen, die hier Geschichte geschrieben haben: preußische Könige auf dem Schloss Köpenick, naturhungrige Dichter am Müggelsee, Flugpioniere über Johannisthal und Wissenschaftler in den Laboren von Adlershof.

Manche dieser Persönlichkeiten wurden hier geboren, andere haben hier gewohnt, geforscht oder ihren entscheidenden Auftritt gehabt. Was sie verbindet, ist eine konkrete Spur im Bezirk: eine Straße, eine Gedenktafel, ein Grab, ein Wohnhaus oder ein Stück Wasser, auf dem alles begann. Diese Liste versammelt einige von ihnen, grob nach Geburtsjahr geordnet.

Was dich erwartet

1. Friedrich Wilhelm I.

Friedrich Wilhelm I., der Soldatenkönig, Gemälde aus der Werkstatt Antoine Pesnes.
Friedrich Wilhelm I., der Soldatenkönig, Gemälde aus der Werkstatt Antoine Pesnes. Foto: Werkstatt des Antoine Pesne / Wikimedia Commons (gemeinfrei)
  • Lebensdaten: 1688 bis 1740
  • Funktion: König in Preußen, der Soldatenkönig
  • Treptow-Köpenick-Bezug: Ließ 1730 auf Schloss Köpenick das Kriegsgericht gegen seinen Sohn tagen
  • Spuren heute: Schloss Köpenick als einziger barocker Bau Berlins im Original erhalten

Friedrich Wilhelm I. regierte Preußen ab 1713 mit eiserner Sparsamkeit und einer Vorliebe für das Militär, die ihm den Beinamen Soldatenkönig einbrachte. Sein Verhältnis zum Berliner Südosten ist eng mit einem der dunkelsten Kapitel seiner Familie verbunden.1

Im Oktober 1730 tagte im Wappensaal von Schloss Köpenick das Kriegsgericht gegen seinen Sohn Friedrich, den späteren Friedrich den Großen, der mit seinem Freund Katte einen Fluchtversuch unternommen hatte. Das Schloss auf der Köpenicker Insel blieb dadurch ein historischer Schauplatz und ist heute der einzige barocke Bau Berlins, der weitgehend in seinem Originalzustand erhalten ist.

2. Wilhelm Voigt (Hauptmann von Köpenick)

Wilhelm Voigt, der Hauptmann von Köpenick, um 1906.
Wilhelm Voigt, der Hauptmann von Köpenick, um 1906. Foto: Bain News Service / Wikimedia Commons (gemeinfrei)
  • Lebensdaten: 1849 bis 1922
  • Funktion: Schuster und Hochstapler
  • Treptow-Köpenick-Bezug: Besetzte am 16. Oktober 1906 in Hauptmannsuniform das Rathaus Köpenick
  • Bekannt für: Die Köpenickiade, weltberühmt durch Carl Zuckmayers Bühnenstück

Wilhelm Voigt war ein vielfach vorbestrafter Schuster, der am 16. Oktober 1906 in einer gebraucht gekauften Hauptmannsuniform ein paar Soldaten kommandierte, mit ihnen das Rathaus Köpenick besetzte und die Stadtkasse beschlagnahmte. Den Bürgermeister ließ er kurzerhand verhaften.2

Der Coup machte den blinden Gehorsam der preußischen Untertanen vor jeder Uniform mit einem Schlag der Lächerlichkeit preis und ging als Köpenickiade in die Geschichte ein. Carl Zuckmayer setzte dem Fall mit seinem Stück ein bleibendes Denkmal, und bis heute steht vor dem Köpenicker Rathaus eine Figur des falschen Hauptmanns.

3. Heinrich Hart

Heinrich Hart, Schriftsteller und Mitbegründer des Friedrichshagener Dichterkreises.
Heinrich Hart, Schriftsteller und Mitbegründer des Friedrichshagener Dichterkreises. Foto: Unbekannt / Wikimedia Commons (gemeinfrei)
  • Lebensdaten: 1855 bis 1906
  • Funktion: Schriftsteller und Literaturkritiker
  • Treptow-Köpenick-Bezug: Gehörte zum Friedrichshagener Dichterkreis am Müggelsee
  • Bekannt für: Wegbereiter des literarischen Naturalismus in Deutschland

Heinrich Hart gab mit seinem Bruder Julius die Zeitschrift Kritische Waffengänge heraus, die als ein Ausgangspunkt des literarischen Naturalismus in Deutschland gilt. Die beiden Brüder waren in den 1880er Jahren maßgeblich an der literarischen Erneuerung Berlins beteiligt.3

In Friedrichshagen am Müggelsee gehörte Heinrich Hart zum Kreis der Dichter, die sich um Wilhelm Bölsche und Bruno Wille sammelten. Zeitgenossen nannten den Ort spöttisch das Klein-Weimar der modernen Geister, weil sich hier so viele Schriftsteller und Bohemiens niederließen.

4. Bruno Wille

Bruno Wille, aufgenommen von Nicola Perscheid um 1900.
Bruno Wille, aufgenommen von Nicola Perscheid um 1900. Foto: Nicola Perscheid / Wikimedia Commons (gemeinfrei)
  • Lebensdaten: 1860 bis 1928
  • Funktion: Schriftsteller, Philosoph und Volksbildner
  • Treptow-Köpenick-Bezug: Zog 1890 nach Friedrichshagen, Mitbegründer des Dichterkreises
  • Spuren heute: Gedenktafel in Friedrichshagen

Bruno Wille zog im Sommer 1890 gemeinsam mit Wilhelm Bölsche nach Friedrichshagen und wurde dort zu einer zentralen Figur des Dichterkreises. Im selben Jahr gründete er mit Bölsche und Julius Türk die Freie Volksbühne, um auch dem einfachen Arbeiter das Theater zugänglich zu machen.4

Als freireligiöser Prediger, Philosoph und Schriftsteller verkörperte Wille den lebensreformerischen Geist, der den Friedrichshagener Kreis prägte. Eine Gedenktafel im Ortsteil erinnert heute an sein Wirken am Müggelsee.

5. Wilhelm Bölsche

Wilhelm Bölsche, fotografiert von Nicola Perscheid, 1908.
Wilhelm Bölsche, fotografiert von Nicola Perscheid, 1908. Foto: Nicola Perscheid / Wikimedia Commons (gemeinfrei)
  • Lebensdaten: 1861 bis 1939
  • Funktion: Schriftsteller und naturwissenschaftlicher Publizist
  • Treptow-Köpenick-Bezug: Lebte ab 1890 in Friedrichshagen, Seele des Dichterkreises
  • Spuren heute: Die Bölschestraße in Friedrichshagen trägt seinen Namen

Wilhelm Bölsche zog 1890 nach Friedrichshagen, und seine Wohnung wurde zum zentralen Treffpunkt des Dichterkreises. Zeitgenossen nannten ihn die Seele und den Geist von Friedrichshagen, weil er die naturhungrigen Dichter um sich sammelte und regelmäßig an den Müggelsee wanderte.5

Bölsche wurde vor allem durch seine populärwissenschaftlichen Bücher berühmt, die naturkundliches Wissen einem breiten Publikum verständlich machten. Die Bölschestraße, die zentrale Geschäftsstraße Friedrichshagens, ist bis heute nach ihm benannt.

6. Peter Hille

Peter Hille, gemalt von Lovis Corinth, 1902.
Peter Hille, gemalt von Lovis Corinth, 1902. Foto: Lovis Corinth / Wikimedia Commons (gemeinfrei)
  • Lebensdaten: 1854 bis 1904
  • Funktion: Dichter und Bohemien
  • Treptow-Köpenick-Bezug: Verkehrte im Friedrichshagener Dichterkreis
  • Spuren heute: Die Peter-Hille-Straße in Friedrichshagen erinnert an ihn

Peter Hille war der wohl schillerndste Bohemien des Berliner Naturalismus, ein wandernder Dichter mit zerschlissenem Mantel, um den sich rasch zahllose Anekdoten rankten. Else Lasker-Schüler, eng mit ihm befreundet, setzte ihm posthum mit dem Peter-Hille-Buch ein literarisches Denkmal.6

In den Jahren um 1890 verkehrte er im Kreis der Friedrichshagener Dichter und gehörte zu den Künstlern, die das beschauliche Müggelseedorf zum Anziehungspunkt der literarischen Moderne machten. Die Peter-Hille-Straße in Friedrichshagen hält seinen Namen lebendig.

7. Fidus (Hugo Höppener)

Selbstbildnis des Malers Fidus aus dem Jahr 1890.
Selbstbildnis des Malers Fidus aus dem Jahr 1890. Foto: Fidus (Hugo Höppener) / Wikimedia Commons (gemeinfrei)
  • Lebensdaten: 1868 bis 1948
  • Funktion: Maler, Illustrator und Vertreter der Lebensreform
  • Treptow-Köpenick-Bezug: Knüpfte um 1892 Kontakte zum Friedrichshagener Dichterkreis
  • Bekannt für: Das Bild Lichtgebet als Ikone der Lebensreformbewegung

Hugo Höppener, der sich Künstlername Fidus nannte, gehörte zu den prägenden Bildkünstlern der Lebensreformbewegung. Sein Bild Lichtgebet, das eine nackte Gestalt mit erhobenen Armen vor dem Himmel zeigt, wurde zur visuellen Ikone einer ganzen Epoche von Naturgläubigkeit und Jugendstil.7

Um 1892 kam Fidus nach Berlin und knüpfte enge Kontakte zum Friedrichshagener Dichterkreis, dessen lebensreformerische Ideen er teilte. Später lebte er im benachbarten Woltersdorf, blieb aber dem Geist des Müggelseekreises verbunden.

8. Erich Mühsam

Erich Mühsam, Schriftsteller und Anarchist.
Erich Mühsam, Schriftsteller und Anarchist. Foto: Bundesarchiv, Bild 146-1981-003-08 / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 de)
  • Lebensdaten: 1878 bis 1934
  • Funktion: Schriftsteller, Anarchist und Kabarettist
  • Treptow-Köpenick-Bezug: Lebte 1902 in Friedrichshagen, Kontakt zum Dichterkreis
  • Bekannt für: Politische Lyrik und sein Engagement in der Münchner Räterepublik

Erich Mühsam nahm 1902 für knapp ein Jahr Quartier in Friedrichshagen, wo er in einem kleinen Zimmer in der Ahornallee wohnte und an der anarchistischen Zeitschrift Der arme Teufel mitarbeitete. Dort traf er auf Bruno Wille, Wilhelm Bölsche und den Maler Fidus.8

Mühsam wurde später einer der bekanntesten Anarchisten und Kabarettdichter Deutschlands und zählte zu den führenden Köpfen der Münchner Räterepublik. In der Nacht nach dem Reichstagsbrand 1933 verhaftet, wurde er sechzehn Monate später im Konzentrationslager Oranienburg ermordet.

9. Robert Thelen

Robert Thelen, Flugpionier in Johannisthal, um 1911.
Robert Thelen, Flugpionier in Johannisthal, um 1911. Foto: Unbekannt / Wikimedia Commons (gemeinfrei)
  • Lebensdaten: 1884 bis 1968
  • Funktion: Flugpionier und Ingenieur
  • Treptow-Köpenick-Bezug: Erwarb 1910 in Johannisthal seinen Pilotenschein
  • Spuren heute: Die Thelenstraße in Adlershof ist nach ihm benannt

Robert Thelen erwarb 1910 auf dem Flugplatz Johannisthal seinen Pilotenschein und unternahm im selben Jahr als erster deutscher Flieger einen Überlandflug, der ihn über Adlershof, Grünau und die Müggelberge führte. Die Adlershofer Gemeindevertretung benannte noch im selben Jahr eine Straße nach ihm.9

Später leitete er an der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt in Adlershof die Erprobung von Flugzeugen und bildete unter anderem Melli Beese aus, Deutschlands erste Flugzeugführerin. Die Thelenstraße in Adlershof erinnert bis heute an den Pionier.

10. Melli Beese

Melli Beese, Deutschlands erste Flugzeugführerin, um 1915.
Melli Beese, Deutschlands erste Flugzeugführerin, um 1915. Foto: Unbekannt / Wikimedia Commons (gemeinfrei)
  • Lebensdaten: 1886 bis 1925
  • Funktion: Flugpionierin und Flugzeugkonstrukteurin
  • Treptow-Köpenick-Bezug: Erste deutsche Pilotin, ausgebildet in Johannisthal/Adlershof
  • Spuren heute: Gedenktafel am Sterndamm in Johannisthal

Melli Beese bestand am 13. September 1911, ihrem 25. Geburtstag, auf dem Flugplatz Johannisthal als erste deutsche Frau die Prüfung zur Motorfliegerin. Mehrere Flugschulen hatten sie zuvor abgewiesen, bis Robert Thelen sie als Schülerin annahm.10

Ein Jahr später gründete sie in Johannisthal ihre eigene Flugschule, konstruierte eigene Flugzeuge und meldete mehrere Patente an. Mit dem Ersten Weltkrieg endete ihre Karriere abrupt, weil sie durch die Heirat mit einem Franzosen ihre deutsche Staatsbürgerschaft und ihre Fluglizenz verlor.

11. Clara Bohm-Schuch

  • Lebensdaten: 1879 bis 1936
  • Funktion: Politikerin der SPD und Reichstagsabgeordnete
  • Treptow-Köpenick-Bezug: Auf dem Friedhof Baumschulenweg beigesetzt
  • Spuren heute: Ehrengrab und Gedenktafel im Bezirk

Clara Bohm-Schuch zog 1919 als eine der ersten Frauen für die SPD in die Nationalversammlung ein und gehörte anschließend bis 1933 dem Reichstag an. Sie setzte sich vor allem für die Lebensbedingungen von Frauen und Kindern ein und war eine gefragte Rednerin der Sozialdemokratie.11

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde sie kurzzeitig inhaftiert und gesundheitlich gebrochen. Ihr Begräbnis auf dem Friedhof Baumschulenweg im Mai 1936 geriet zu einer machtvollen Demonstration gegen das NS-Regime, und ihr Grab wird heute als Ehrengrab im Bezirk gepflegt.

12. Liselotte Welskopf-Henrich

Liselotte Welskopf-Henrich in den 1950er Jahren.
Liselotte Welskopf-Henrich in den 1950er Jahren. Foto: HCR24 / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
  • Lebensdaten: 1901 bis 1979
  • Funktion: Schriftstellerin und Althistorikerin
  • Treptow-Köpenick-Bezug: Lebte und arbeitete in Köpenick, dort beigesetzt
  • Bekannt für: Die Romanreihe Die Söhne der Großen Bärin

Liselotte Welskopf-Henrich war Professorin für Alte Geschichte und zugleich eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen der DDR. Ihre Romanreihe Die Söhne der Großen Bärin wurde in achtzehn Sprachen übersetzt und millionenfach verkauft, gestützt auf ihre eigenen Studien bei den Lakota.12

Mit dem Berliner Südosten war sie eng verbunden, lebte in Köpenick und wurde dort auch beigesetzt. Eine Gedenktafel und ihr Ehrengrab erinnern im Bezirk an die Autorin, die das Bild der nordamerikanischen Ureinwohner für viele Leser nachhaltig prägte.

13. Angela Merkel

Angela Merkel, 2023.
Angela Merkel, 2023. Foto: Raimond Spekking / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)
  • geboren 1954
  • Funktion: Physikerin und spätere Bundeskanzlerin
  • Treptow-Köpenick-Bezug: Forschte ab 1978 am Zentralinstitut für Physikalische Chemie in Adlershof
  • Bekannt für: Bundeskanzlerin von 2005 bis 2021

Bevor Angela Merkel in die Politik ging, arbeitete sie als Physikerin am Zentralinstitut für Physikalische Chemie der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Adlershof. Ab 1978 forschte sie dort und reichte 1986 ihre Dissertation über Zerfallsreaktionen ein.13

Die Jahre in Adlershof prägten ihren wissenschaftlichen Werdegang, lange bevor sie über die Wendezeit in die Bundespolitik fand. Von 2005 bis 2021 war sie Bundeskanzlerin, und der heutige Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof verweist gern auf seine bekannteste frühere Mitarbeiterin.

14. Jochen Schümann

Jochen Schümann, dreifacher Olympiasieger im Segeln.
Jochen Schümann, dreifacher Olympiasieger im Segeln. Foto: Martin Kraft / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)
  • geboren 1954
  • Funktion: Segler und Olympiasieger
  • Treptow-Köpenick-Bezug: In Köpenick geboren, begann mit zwölf Jahren auf dem Müggelsee
  • Bekannt für: Dreifacher Olympiasieger und erfolgreichster deutscher Segler

Jochen Schümann wurde in Köpenick geboren und begann mit zwölf Jahren auf dem Müggelsee zu segeln, dem Hausrevier vor seiner Haustür. Aus dem jungen Spartakiadesieger wurde der erfolgreichste deutsche Segler aller Zeiten.14

Er gewann 1976 Olympiagold im Finn-Dinghy und legte 1988 und 1996 zwei weitere olympische Siege in der Soling-Klasse nach. Dazu kamen mehrere Weltmeistertitel und Erfolge beim America's Cup, doch der Ausgangspunkt seiner Karriere lag stets auf dem Wasser des Köpenicker Müggelsees.

Ausblick

Wer durch Treptow-Köpenick geht, läuft fast zwangsläufig über die Spuren dieser Menschen. Die Bölschestraße in Friedrichshagen erinnert an den Dichterkreis am Müggelsee, die Thelenstraße in Adlershof an die ersten Flieger, und das Köpenicker Rathaus trägt bis heute den Schatten eines falschen Hauptmanns.

Berühmtheit entsteht selten an einem einzigen Ort, aber sie braucht oft einen Boden, auf dem sie wachsen kann. Für die hier versammelten Personen war dieser Boden der Berliner Südosten, mit seinem Wasser, seinen Fabriken und seiner besonderen Ruhe vor den Toren der großen Stadt.

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