In Treptow-Köpenick eröffnet gerade ein neuer Seniorendienst, der älteren Menschen hilft, im Alltag selbstständig zu bleiben. Eli die Fee startet hier seinen ersten Berliner Ableger im Bezirk, wo viele Senioren wohnen und Unterstützung brauchen. Auch ruhige Spaziergänge in den Parks in Treptow-Köpenick tun älteren Menschen gut.12
Ein Leser aus dem Bezirk hat uns auf diese willkommene Neuigkeit aufmerksam gemacht: „Endlich gibt's hier vor Ort Hilfe, die bezahlbar ist und direkt ins Haus kommt“, berichtet er. Wie uns der Anwohner mitteilte, koordiniert Standortleiter Thomas Tischer von der Grünstraße 10 aus ein Team, das Senioren entlastet, ohne dass sie ihr Zuhause aufgeben müssen.3
Feen für den Alltag: Was die Helfer leisten
Die „Feen“ von Eli die Fee übernehmen alles, was keine medizinische Pflege ist: Putzen, Einkaufen, Botengänge oder Begleitung zum Arzt und ins Amt.
Besonders praktisch für Treptow-Köpenick: Das Team fährt in Ortsteile wie Adlershof, Alt-Treptow, Baumschulenweg, Grünau, Johannisthal, Köpenick, Müggelheim, Niederschöneweide, Oberschöneweide, Plänterwald, Rahnsdorf und Schmöckwitz – also quer durch den Südosten Berlins.
Und das Beste: Ab Pflegegrad 1 übernimmt die Pflegekasse die Kosten komplett, zuzahlungsfrei.4
„Anders als bei reiner Nachbarschaftshilfe ist das hier professionell und jederzeit kündbar“, erklärt der Leser. Eli die Fee hilft sogar bei der Bürokratie mit der Kasse – ein echter Segen in Zeiten, wo Demenz und Mobilitätsprobleme zunehmen.
Thomas Tischer: Vom Tech-Boss zur Alltagsfee
Standortleiter Thomas Tischer, ein gebürtiger Wiener, der vor über zehn Jahren für die Liebe nach Berlin kam, kennt die Herausforderungen aus eigener Erfahrung. Die Demenz seiner Großmutter brachte ihn früh mit ambulanter Betreuung in Berührung, und ließ ihn seinen Job als Führungskraft in der digitalen Produktentwicklung kündigen.
„Ich wollte sinnstiftende Arbeit, die Gesellschaft hilft. Der Bedarf an Alltagsunterstützung für Senioren ist riesig und steigt“, sagt Tischer. Sein Traum, selbstständig zu werden, passte perfekt zu Eli die Fee, und so wurde Treptow-Köpenick der erste Berliner Standort. Mit Tech-Hintergrund und Herz für Menschen bringt er frischen Wind in den Bezirk.
Von Bochum in die Welt: Die Geschichte von Eli die Fee
Das Unternehmen startete 2007 ehrenamtlich in Bochum, als Gründerin Filiz Elibol ihre Nachbarin unterstützte. Heute, nach über 17 Jahren, betreut Eli die Fee mehr als 12.000 Kunden an rund 45 Standorten deutschlandweit, mit über 1.000 Mitarbeitern.5
Als Franchise-Modell arbeiten lokale Partner wie Tischer vor Ort. Neben Haushaltshilfe gibt's Ergänzungen wie Eli Paket für Pflegehilfsmittel oder Eli Krankenbeförderung. In Berlin beschränkt sich der Dienst rechtlich auf Hauswirtschaft und Alltagsbegleitung, aber genau das, was viele in Treptow-Köpenick brauchen.
Freude in der Hauptstadt: Kommentar des Geschäftsführers
Okan Elibol, Geschäftsführer der Eli Group, begrüßt die Expansion: „Mit Thomas Tischers Motivation und Erfahrung bieten wir Berlinern verlässliche Stütze. Wir wollen, dass Senioren selbstbestimmt bleiben.“
In Treptow-Köpenick, wo die Spree und Seen ein ruhiges Seniorenleben versprechen, kommt Eli die Fee zur rechten Zeit. Viele Anwohner stoßen an Grenzen beim Einkauf in der Köpenick Altstadt oder Spaziergängen im Plänterwald. Hier entlastet der Dienst Angehörige und lässt Pflegekräfte auf Medizin fokussieren.
Interessiert? Rufen Sie an oder schauen Sie in der Grünstraße 10 vorbei. Termine bitte vorab vereinbaren.
Eli die Fee füllt die Lücke zwischen Ehrenamt und Klinik, und macht den Alltag in Treptow-Köpenick leichter!